Bedekaspel
Känguru-Start der Segler
Bei der Jollenkreuzer-Regatta des Segel-Clubs Großes Meer (SCGM) gingen im sogenannten „Känguru-Verfahren“ neun gemeldete Boote an den Start. Es gab viele spannende Aufholjagden und Positionskämpfe bis ins Ziel.
Bedekaspel. Im sogenannten „Känguru-Verfahren“ starteten die neun gemeldeten Boote kürzlich bei der Jollenkreuzer-Regatta des Segel-Clubs Großes Meer (SCGM). Das bedeutet: Die langsamste Jolle startet zuerst, alle anderen in einem berechneten Abstand hinterher. Mit drei Windstärken aus westlicher Richtung waren die äußeren Verhältnisse optimal.
Es wurde ein Trapez-Kurs gefahren – auf eine Stunde Wettfahrtzeit ausgelegt. Da es einigen Teams nicht gelang, auf die Minute genau zu ihrer berechneten Startzeit über die Linie zu segeln, verloren diese schon am Anfang ihren Vorsprung. Gleichwohl gab es viele spannende Aufholjagden und Positionskämpfe bis ins Ziel. Die Siegerehrung fand am Abend im gemütlichen Rahmen statt. Joachim Evers und Holger Olsowski ersegelten in allen drei Wettfahrten den ersten Platz und erhielten den Wanderpokal.
Alle Teilnehmer erhielten einen Glasaufsteller zur Erinnerung an ihre Platzierungen. Den Wanderpokal für die älteste Besatzung bekamen Walter und Dietmar Freund. Regattaleiter Heino Passe standen Walter Freund, Birgit Passe, Helga Holsten und Rainer Peters helfend zur Seite. Die weiteren Platzierungen der Jollenkreuzer-Regatta: 2. Norbert Schmiga und Willi Kath, 3. Karsten Kath und Peter Glück, 4. Lars Hiddemann und Bettina Dolkemeyer, 5. Walter und Dietmar Freund, 6. Frank und Lasse Eckmann, 7. Lutz und Knud Scheffler, 8. Wolfgang Neumann, 9. Bernd Smid und Ihno Herbert Reents.